Rating-Beratung/Rating-Advisory
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| Vor allem mittelständische Unternehmen werden durch die mit Basel II eintretenden Veränderungen der bankenseitigen Deckung von Ausfallrisiken in den nächsten Jahren betroffen sein. Galt nach Basel I (1988) für die Kreditinstitute noch ein einheitlicher Hinterlegungssatz von 8%, so werden | ![]() |
künftig nach Basel II dieser Hinterlegungssatz und damit die Kreditkosten
in Abhängigkeit von der tatsächlichen Bonität eines Unternehmens
bestimmt. Um die Bonität bzw. das Ausfallrisiko bestimmen zu können, wird jedes Unternehmen von der kreditgebenden Bank einem (internen) Rating unterzogen, d.h. die Finanz-, Ertrags- und Vermögenslage sowie weitere quantitative und qualitative Faktoren werden beurteilt und zu einer Ratingnote verdichtet. Als Folge hiervon kommt es zu einer Spreizung der Kreditkonditionen.
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Basel II sollte allerdings nicht der Grund sein, sich mit diesen Fragen auseinander zu setzen - höchstens der Anlass! Im Vordergrund sollte daher die generelle Verbesserung der Unternehmenssituation und die Performance-Steigerung stehen - so wird die Erfüllung der Basel II-Anforderungen zum "Nebeneffekt". Das Vorgehen bei der hier angebotenen externen Unterstützung gestaltet sich abhängig von der jeweiligen Ausgangssituation modular. D.h.: ob, in welcher Tiefe und mit welchem Zeitanteil die einzelnen Phasen durchlaufen werden, ist im Einzelfall abzustimmen. Ein grundsätzlicher Ablauf der von uns angebotenen Rating-Beratung sieht wie folgt aus: | |
Phase 1: Analyse der Unternehmenssituation, Ergebnisse: Rating-Check 1, Stärken-Schwächen-Profile, erste Hinweise für Handlungsbedarf Phase 2: Erarbeitung einer
Umsetzungsplanung (Schritte für die Phase 3: Begleitung der Umsetzung Phase 4:
Rating-Check 2, Informationsaufbereitung und Dokumentation, | |
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Die erste Phase in diesem Ablauf können Sie ggf.
weitgehend selbständig absolvieren, indem Sie das hier ebenfalls
angebotene Programm RCP
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